TECTA Möbel – Bauhaus Designklassiker Made in Germany
TECTA ist ein renommierter deutscher Möbelhersteller und steht seit Jahrzehnten für hochwertiges Design im Geist des Bauhauses. Die Marke ist insbesondere für ihre ikonischen Freischwinger-Stühle, Designklassiker und innovativen Möbelentwürfe bekannt. In eigener Manufaktur in Deutschland fertigt TECTA Möbel mit höchstem Anspruch an Qualität, Funktionalität und zeitloses Design.
Das Sortiment von TECTA umfasst Designstühle, Tische, Beistelltische und weitere Wohnmöbel, die traditionelle Handwerkskunst mit moderner Gestaltung verbinden. Charakteristisch sind klare Linien, hochwertige Materialien und präzise Verarbeitung. Viele TECTA Möbel basieren auf historischen Bauhaus-Entwürfen und werden konsequent weiterentwickelt, um heutigen Wohn- und Arbeitswelten gerecht zu werden.
TECTA Möbel stehen für langlebige Qualität, gestalterische Klarheit und authentisches Bauhaus Design. Ob klassischer Freischwinger, moderner Designstuhl oder puristischer Tisch – TECTA Designmöbel eignen sich für anspruchsvolle Wohn- und Objektbereiche. Entdecken Sie hochwertige TECTA Möbel „Made in Germany“ für zeitloses und stilvolles Einrichten.
B15 Kragstuhl
Lieferzeit: ca. 8-10 Wochen ab Werk
Der Tecta B15 Kragstuhl ist die konsequente Weiterentwicklung eines Bauhaus-Klassikers. Der neue B15 ist ein ästhetischer, leichter Stuhl, der bereits heute die Merkmale einer echten Ikone in sich vereint. Das Modell B15 steht für die zeitgemäße Interpretation des Schwebens und Schwingens. Im Vordergrund steht die besondere Ergonomie der Rückenlehne, das von Hand gearbeitete, harmonische Geflecht und dazu differenzierte Farbnuancen für individuelle Gestaltungsmöglichkeiten. Seine Verwandten sind die berühmten Kronjuwelen des Hauses: der B20 mit seiner geraden, aufrechten Rückenlinie und der B25, dessen Entwurf aus den 1970er Jahren stammt. Der B15 entstand aus dem Wunsch heraus, eine neue, moderne Form zu finden, die die Idee der Kragstuhlserie zeitgemäß fortführt. Entworfen mit Blick auf Form, Funktion und moderne Anforderungen, verbindet der neue Tecta B15 Stuhl gestalterische Tiefe mit Leichtigkeit und Komfort. Seine charakteristische freischwingende Konstruktion und die harmonische Verbindung aus Stahlrohr und Geflecht verleihen B15 eine selbstbewusste, dabei angenehm zurückhaltende Präsenz. Der B15 verbindet handwerkliche Qualität mit moderner Technik: Das von Hand geflochtene Geflecht besteht aus einer öko-zertifizierten Polypropylen-Schnur, die um einen Kern gedreht wird. Das macht sie langlebig, hautfreundlich, wasserabweisend und pflegeleicht. Selbst stärkere Verschmutzungen lassen sich mit einer weichen Bürste und pH-neutraler Seife problemlos reinigen. Das Gestell aus verchromtem oder schwarz pulverbeschichtetem Rundrohr unterstreicht die klare Linie und sorgt für strukturelle Eleganz. Erleben Sie mit dem Tecta B15 die zeitgemäße Neuinterpretation eines Klassikers. Im Drifte Onlineshop konfigurieren Sie Ihr Wunschmodell – individuell in Farbe, Material und Ausstattung. Oder besuchen Sie unsere Ausstellung in Moers und lassen Sie sich persönlich beraten. Auf Anfrage ist der B15 Kragstuhl von Tecta auch in anderen RAL Gestellbeschichtungen erhältlich.Der Designer Wolfgang Hartauer hat den klassischen Freischwinger für Tecta neu gedacht – bewusst verfeinert, verschlankt, optimiert. Sein Anspruch: ein Stuhl, der nicht nur architektonisch überzeugt, sondern auch dem Alltag entspricht: „Ich wollte einen Stuhl entwickeln, den ich zu Hause an den Esstisch stellen kann“, betont der Designer. Entstanden ist eine moderne Evolution der Tecta-Kragstuhl-Silhouette: verjüngt, ergonomisch und alltagstauglich. Im Mittelpunkt des B15 stehen eine konisch geformte Sitzfläche, die für optimalen Halt sorgt, sowie eine ergonomisch gestaltete Rückenlehne mit integrierter Lordosenstütze. Das durchgehende Rundrohrgestell wirkt beim B15 Kragstuhl fast schwebend und ragt nur etwa fünf Zentimeter über die Tischkante hinaus – ideal für Esstisch, Workspace oder Konferenzraum. Der B15 steht in der Tradition der Tecta-Kragstühle B20 und B25 – und geht dennoch einen eigenen Weg. Während der B20 für seine aufrechte Rückenlinie bekannt ist und der stapelbare B25 mit der patentierten „tube aplati“-Technologie besonders stabil konstruiert ist, setzt der B15 auf Leichtigkeit, Flexibilität und reduziertes Design. Alle drei Modelle gründen auf den Kragstuhl-Ideen von Marcel Breuer, Mart Stam und Jean Prouvé, die Tecta seit den 1970er-Jahren konsequent weiterentwickelt hat. Die „tube aplati“-Technik – bei der das Stahlrohr zur Verstärkung flach gepresst wird – markiert einen wichtigen Meilenstein in der Firmengeschichte. Der B15 hingegen setzt bewusst auf ein durchgängiges Rundrohrgestell – minimalistisch im Ausdruck, maximal in der Wirkung. Design: Wolfgang Hartauer Kragstuhl Gestell: Stahlrohr verchromt oder schwarz pulverbeschichtet (andere RAL-Töne auf Anfrage) Sitzfläche: Tecta-Geflecht* nicht stapelbar teflonbeschichtete Kufengleiter optional Abmessungen: Breite: ca. 50 cm Tiefe: ca. 59 cm Höhe: ca. 79 cm Sitzhöhe ca. 47 cm *Farbabweichungen sind möglich
B20 Kragstuhl
Lieferzeit: ca. 6-8 Wochen ab Werk
Erleben Sie den Klassiker und entdecken Sie Tecta Kragstuhl B20 in neuem Geflecht wieder. Die neuen, von Öko-Tex zertifizierten Tecta Materialien sind hautfreundlich, widerstandsfähig und vor allem langlebig. Die um einen Kern gedrehte Geflechtschnur besteht aus vielen einzelnen Polypropylen-Fäden. Dies verhilft dem Tecta-Geflecht zu einer besonderen Strapazierfähigkeit. Geflechtmaterialien, die Optik und Haptik mit angenehm textilen Charakter verbinden und für Gropius Wunsch stehen „Kunst und Technik“ als neue Einheit zu sehen. Die Schnur nimmt kein Wasser auf, verschmutzt außerdem nicht schnell und lässt sich mit einem feuchten Tuch einfach reinigen. Bei hartnäckigeren Verschmutzungen können Sie das Geflecht mit einer weichen Bürste und Wasser evtl. unter Zusatz einer ph-neutralem Seife säubern. Moderne Farben zeichnen das Spannungsverhältnis der Tecta-Flecht-Kollektionen zwischen warmen Geflecht und kühlem Stahl, zwischen Ästhetik und Technik aus. Der Tecta B20 Kragstuhl basiert auf dem Konstruktionsprinzip "tube aplati" des französischen Designers Jean Prouvé. Bei "tube aplati", dem Patent von Tecta, geht es um die Anwendung teils gepresster und geplätteter Rundstahlrohre, die die Stabilität des Kragstuhls bei der Fertigung verbesserten und ihn stapelbar machten. Das schlichte aufs Wesentliche reduzierte Design des Stuhlmodells B20 ist typisch für das Bauhaus und wirkt überzeugend im harmonischen Zusammenspiel mit dem eleganten Gestell aus Stahlrohr, mattem Edelstahl oder in pulverbeschichteter schwarzer Ausführung. Das Gestell des Kragstuhls B20 wurde so konzipiert, dass es dank der leichten Federung den optimalen Komfort bietet. Die Sitz- und Rückenfläche, die auf dem gradlinigen Stuhlrahmen aufbaut, wurde auf traditionelle Weise aus hochwertigem Treca-Geflecht von Hand verarbeitet. Wählen Sie aus verschiedenen Geflechtfarben Ihren Lieblingsfarbton aus und passen Sie den B20 Kragstuhl individuell an Ihrer Wohnräume an. Egal ob im Esszimmer, im Konferenzsaal, als Gruppe oder einzeln aufgestellt, der Tecta B20 Kragstuhl passt sich dank zeitlos elegantem Charakter bestens den Wohnräumen der verschiedensten Einrichtungsstile an. Auf Anfrage sind für die Kragstuhl Modelle B20, B25 und B30 auch Sitzpolster in hochwertigen Ledern und Stoffen der Tecta Kollektion bestellbar. Die ursprüngliche Idee zum Kragstuhl entstammt dem Konzept des berühmten Designers Marcel Breuer. Der Fertigung des Kragstuhls durch Tecta liegen drei Grundideen zugrunde, wie das Prinzip des Kragarms, das "tube aplati" von Jean Prouvé und die Möglichkeiten, welche sich aus der Kunstfertigkeit durch das Weben, Flechten und Binden ergeben. Seit dem Jahre 1978 arbeitete Axel Bruchhäuser der Inhaber von Tecta mit den Designern Jean Prouvé, Mart Stam und Marcel Breuer an den Weiterentwicklungen der hinterbeinlosen Kragstuhl-Konstruktion mit dem Ziel, die Festigkeit im gefährdeten Querschnitt des Stahlrohrs zu erhöhen. Nach Jean Prouvés Idee der "tube aplati", welche der französische Designer bereits im Jahre 1924 anwandte, erhielt Axel Bruchhäuser im Jahre 1987 das deutsche Patent und schließlich 1990 das Europa-Patent für den stapelbaren Kragstuhl "tube aplati", einer Form gepresster Stahlrundrohre, die letztendlich abgeplattet werden, bezogen auf dem französischen Begriff "aplatir", um Stabilität zu gewährleisten und den Kräfteverlauf am Gestell sichtbar zu machen. Der britische Architekt Peter Smithson erkannte als einer der ersten die Bedeutung dieses Kragstuhls, welchen er in den Büchern "Flying Furniture" und "Der Kragstuhl" als "the mystery of the B25" beschrieb. Die Urmodelle dieses Stuhls befinden sich heute im bekannten Kragstuhlmuseum in Lauenförde Niedersachsen. Kragstuhl Gestell: Stahlrohr verchromt, schwarz pulverbeschichtet oder Edelstahl Sitzfläche: Tecta-Geflecht* "tube aplati" stapelbar teflonbeschichtete Kufengleiter optional Abmessungen: Breite: ca. 50 cm Tiefe: ca. 59 cm Höhe: ca. 92 cm Sitzhöhe ca. 47 cm *Farbabweichungen sind möglich
B25 Kragstuhl
Lieferzeit: ca. 6-8 Wochen ab Werk
Erleben Sie den Klassiker und entdecken Sie Tecta Kragstuhl B25 in neuem Geflecht wieder. Die neuen, von Öko-Tex zertifizierten Tecta Materialien sind hautfreundlich, widerstandsfähig und vor allem langlebig. Die um einen Kern gedrehte Geflechtschnur besteht aus vielen einzelnen Polypropylen-Fäden. Dies verhilft dem Tecta-Geflecht zu einer besonderen Strapazierfähigkeit. Geflechtmaterialien, die Optik und Haptik mit angenehm textilen Charakter verbinden und für Gropius Wunsch stehen „Kunst und Technik“ als neue Einheit zu sehen. Die Schnur nimmt kein Wasser auf, verschmutzt außerdem nicht schnell und lässt sich mit einem feuchten Tuch einfach reinigen. Bei hartnäckigeren Verschmutzungen können Sie das Geflecht mit einer weichen Bürste und Wasser evtl. unter Zusatz einer ph-neutralem Seife säubern. Moderne Farben zeichnen das Spannungsverhältnis der Tecta-Flecht-Kollektionen zwischen warmen Geflecht und kühlem Stahl, zwischen Ästhetik und Technik aus. Der B25 Kragstuhl von Tecta überzeugt als moderne Hommage an das Bauhaus mit innovativen Design. Dank seiner zeitlosen Formgebung ist der elegante Kragstuhl B25 einer der populärsten Modelle der werksgetreuen Bauhaus Reeditionen des niedersächsischen Herstellers Tecta. Leicht federnd und mit einer hohen geschwungenen Rückenlehne ausgestattet, bietet der elegante B25 Stuhl den bestmöglichen Sitzkomfort. Die Sitzfläche und der Rücken wurden von Hand geflochten und perfekt auf das formschöne Gestell, welches wahlweise in Stahlrohr oder Edelstahl erhältlich ist, abgestimmt. Dank der patentierten "tube aplati"-Technik kann der B25 gestapelt werden. Dies prädestiniert das Modell perfekt zum Einsatz als Besucher-, Esszimmer- oder Besprechungsstuhl, da er platzsparend verstaut werden kann. Achtung: die Kragstuhl Modelle B20, B25 und B30 sind aus Komfort- und Fertigungsgründen des Herstellers nur noch mit Sitzpolster in den Ausführungen B20i, B25i und B30i bestellbar. Die ursprüngliche Idee zum Kragstuhl entstammt dem Konzept des berühmten Designers Marcel Breuer. Der Fertigung des Kragstuhls durch Tecta liegen drei Grundideen zugrunde, wie das Prinzip des Kragarms, das "tube aplati" von Jean Prouvé und die Möglichkeiten, welche sich aus der Kunstfertigkeit durch das Weben, Flechten und Binden ergeben. Seit dem Jahre 1978 arbeitete Axel Bruchhäuser der Inhaber von Tecta mit den Designern Jean Prouvé, Mart Stam und Marcel Breuer an den Weiterentwicklungen der hinterbeinlosen Kragstuhl-Konstruktion mit dem Ziel, die Festigkeit im gefährdeten Querschnitt des Stahlrohrs zu erhöhen. Nach Jean Prouvés Idee der "tube aplati", welche der französische Designer bereits im Jahre 1924 anwand, erhielt Axel Bruchhäuser im Jahre 1987 das deutsche Patent und schließlich 1990 das Europa-Patent für den stapelbaren Kragstuhl "tube aplati", einer Form gepresster Stahlrundrohre, die letztendlich abgeplattet werden, bezogen auf dem französischen Begriff "aplatir", um Stabilität zu gewährleisten und den Kräfteverlauf am Gestell sichtbar zu machen. Der britische Architekt Peter Smithson erkannte als einer der ersten die Bedeutung dieses Kragstuhls, welchen er in den Büchern "Flying Furniture" und "Der Kragstuhl" als "the mystery of the B25" beschrieb. Die Urmodelle dieses Stuhls befinden sich heute im bekannten Kragstuhlmuseum in Lauenförde Niedersachsen. Kragstuhl Gestell: Stahlrohr verchromt, schwarz pulverbeschichtet oder Edelstahl Sitzfläche: Tecta-Geflecht* nach "tube aplati" Prinzip stapelbar teflonbeschichtete Kufengleiter optional Abmessungen: Breite: ca. 50 cm Tiefe: ca. 57 cm Höhe: ca. 105 cm Sitzhöhe ca. 47 cm *Farbabweichungen sind möglich
B40 Breuer Stuhl
Lieferzeit: ca. 6-8 Wochen ab Werk
Der Tecta B40 Breuer Stuhl ist eine Bauhaus Stilikone mit leichter Wirkung, fasst als hätte ihn sein namensgebender Designer in einem Augenblick hingezaubert. Das Modell B40 entstand jedoch aus einer neuen Entwicklungsidee. Breuer fertigte den Stuhl aus seinem um 90 Grad gedrehten Bauhaus-Hocker. Der daraus geborene B40 wurde zum Inbegriff der Bauhaus-Moderne, die gegen schwere Möbel und unhandliche Massen revoltierte. Im Katolog der "Standard-Möbel" liest sich das so: „Die stoffbespannten Stahlrohrmöbel haben die Bequemlichkeit von guten Polstermöbeln, ohne deren Gewicht, Preis, Unhandlichkeit und unhygienische Beschaffenheit.“ Es lohnt sich genauer hinzuschauen um die feinen Anschlüsse des Stahlrohrs und die kleinen Details erkennen zu können, von welchen der B40 Breuer Stuhl lebt. Diese verleihen seiner kubischen Form Eleganz. Hier folgt die Geometrie dem Körper. Die Rückenlehne des Bauhaus-Klassikers wurde in Höhe der Lendenwirbelsäule leicht nach hinten geknickt und läuft in einem Bogen aus, welcher den B40 leicht transportabel macht. Konstruktiv wahrscheinlich nicht notwendig jedoch hochästhehtisch ist hingegen die doppelte Verstrebung an der Front, die den Stuhl aussteift und einen Rhythmus im Raum setzt. So als hätte Breuer kristalline Musik geschaffen - und keinen Stuhl mit hohem Gebrauchswert. Der Designer übertrug den Leichtbau der Fahrräder auf die Konstruktion von Möbeln, eine geniale Idee. Dies eröffnete der Möbelindustrie völlig neue Wege. Die Stahlrohrmöbel von Breuer wurden zum Inbegriff von Eleganz und Leichtigkeit einer Welt, die im Aufbruch war- und der unseren damit in vielem gleicht. Marcel Breuer verband Perfektion von Konstruktion und Detail. Der Bauhaus-Meister wird zuvorderst mit einem Wirkstoff, Stahlrohr genannt und einem Prinzip: dem Kragstuhl, der als Initialzündung modernen Möbelbaus diente. „Die Entfesselung des Menschen vom starren Sitz wich der Entfesselung auf den schwebenden Sitz. Der Kragstuhl wurde zum Zeitsymbol. Doch damit wird man Marcel Lajos Breuer (1902-1981) nicht gerecht. Der Gestalter betrieb tatsächlich "Wesensforschung". Was soll, was kann ein modernes Möbel heute leisten. Dies war die Frage des Bauhauses. 1925 wurde Breuer als "Jungmeister" Leiter der Möbelwerkstatt in Dessau. Breuer ging es nicht ums Formale, auch wenn er höchsten Wert auf Details legte, ihm ging es um gedankliche Präzision. Dem Stahlrohr verhalf Breuer im Möbelbau zum Durchbruch, da der Designer als einer der ersten erkannte, dass unser Leben dynamischer geworden war und ebenso leichte wie bewegliche Lösungen verlangte. Der begeisterte Radsportfan nutzte zugleich das Modernste, was Architektur, Industrie und Gestaltung für einen neuen Zeitgeist aufbringen konnten. Design: Marcel Breuer B40 Stuhl Gestell: Stahlrohr vernickelt Sitz- und Rückengurte: Outdoorstoff rot oder schwarz (100% Polyacryl)* teflonbeschichtete Kufengleiter optional Abmessungen: Breite: ca. 45 cm Tiefe: ca. 57 cm Höhe: ca. 88 cm Sitzhöhe ca. 47 cm *Farbabweichungen sind möglich
Beistelltisch K22-L
Lieferzeit: ca. 6-8 Wochen ab Werk
Der Beistelltisch K22-L von Tecta überzeugt mit einem glänzend verchromten Stahlrohrgestell, welches sich stufenlos in der Höhe von 51 bis 76 cm anpassen lässt. Das moderne Design des K22 ist dem Bauhausstil nachempfunden. Die dreieckförmige Platte des K22 Beistelltisches ist MDF und in schwarz, taupe, rot oder weiß decklackierter Ausführung erhältlich. Desweiteren wurden die Tischkanten des K22 Beistelltisches abgerundet. Der kleine K22 Tisch lässt sich aufgrund seiner Maße und des geringen Gewichts schnell am gewünschten Ort in den verschiedensten Wohnbereichen sehr flexibel auch bei wenig Platz einsetzen. Gestell: Stahlrohr verchromt Tischplatte: MDF farbig lackiert Höhe stufenlos verstellbar Ausführung in schwarz, taupe, rot oder weiß Abmessungen: Breite: ca. 60 cm Tiefe: ca. 45 cm Höhe ca. 51 - 75 cm
Cat Holzfigur Skulptur
Lieferzeit: ca. 2-3 Wochen ab Werk
Die Tecta Katze Cat ist eine stehende Holzfigur und das Maskottchen des renommierten Herstellers. Liebevoll auf den Namen Katerchen Karlo der Fünfte getauft, spielten Katzen im Hause Tecta schon immer eine besondere Rolle. Axel Bruchhäuser sagte einmal, dass Kater Karlchen der eigentliche Chef von Tecta wäre. Und so war es auch Karlchen, der mittels eines Briefes an den Kater "Snuff" Kontakt mit dem Londoner Architektenpaar Alison und Peter Smithson aufnahm. In der Folge entwarfen die Stararchitekten das Haus für »einen Mann und eine Katze«, ein Hexenhaus im Wald, das die beiden vor 45 Jahren bezogen. Mittlerweile ist schon die fünfte Generation der Kater Karlchen hier zu Hause und endlich widmete man der Katerschaft ein würdiges Symbol: Kater Karlchen aus Holz, schwarz lackiert und mit gelben Augen. Ein Entwurf von Dominik Kirgus vom Studio für Gestaltung aus Köln. War der Kater anfangs nur als Grafik für eine Tecta-Bauhaus-Bar in Japan gedacht, entwickelten sich eine so große Begeisterung für Geschichte und Tier, dass Karlchen nun als Holzskulptur auf leisen Pfoten daher kommt. Die Besonderheit: die Form führte Dominik Kirgus aufs Bauhaus zurück, verwendete ausschließlich geometrische Grundformen, die Karlchen seine geradlinige Erscheinung verleihen. Dass er, wie alle Kater, einen eigenen Kopf hat, beweist er mit seinem runden Buckel. Dazu die funkelnden, gelben Augen – eine Figur, als wäre sie gerade aus Grimms Märchen entsprungen. Design: Dominik Kirgus Material: MDF schwarz lackiert Abmessungen: Breite ca. 22 cm Tiefe ca. 6 cm Höhe ca. 30 cm
D29 Kragstuhl
Lieferzeit: ca. 6-8 Wochen ab Werk
Der verstellbare D29 Kragstuhl ist eine moderne Neuinterpretation des zeitlosen Bauhaus Klassikers. Dank der justierbaren Bewegungsmechanik kann der kinetische D29 Stuhl über Verlagerung des Körpergewichts in seiner Neigung verstellt werden, um so die ideale Sitzposition zum arbeiten oder entspannen finden zu können. Leicht federnd und mit einer hohen Rückenlehne ausgestattet bietet Ihnen der Kragstuhl D29 den größtmöglichen Sitzkomfort. Die gepolsterte Sitzfläche wurde perfekt auf die von Hand geflochtenen Rückenlehne abgestimmt. Das "tube aplati" Gestell dieses stilvollen Sitzmöbels kann wahlweise in Stahlrohr oder Edelstahl konfiguriert werden. Das Sitzpolster kann mit hochwertigem Leder oder in Stoff bezogen werden. Auf Anfrage ist das Kragstuhlmodell D29 auch in einer vollgepolsterten Variante mit Sitz, Rücken und Armlehnen in Leder- oder Stoffbezug erhältlich. Die ursprüngliche Idee zum Kragstuhl entstammt dem Konzept des berühmten Designers Marcel Breuer. Der Fertigung des Kragstuhls durch Tecta liegen drei Grundideen zugrunde, wie das Prinzip des Kragarms, das "tube aplati" von Jean Prouvé und die Möglichkeiten, welche sich aus der Kunstfertigkeit durch das Weben, Flechten und Binden ergeben. Seit dem Jahre 1978 arbeitete Axel Bruchhäuser der Inhaber von Tecta mit den Designern Jean Prouvé, Mart Stam und Marcel Breuer an den Weiterentwicklungen der hinterbeinlosen Kragstuhl-Konstruktion mit dem Ziel, die Festigkeit im gefährdeten Querschnitt des Stahlrohrs zu erhöhen. Nach Jean Prouvés Idee der "tube aplati", welche der französische Designer bereits im Jahre 1924 anwandte, erhielt Axel Bruchhäuser im Jahre 1987 das deutsche Patent und schließlich 1990 das Europa-Patent für den stapelbaren Kragstuhl "tube aplati", einer Form gepresster Stahlrundrohre, die letztendlich abgeplattet werden, bezogen auf dem französischen Begriff "aplatir", um Stabilität zu gewährleisten und den Kräfteverlauf am Gestell sichtbar zu machen. Der britische Architekt Peter Smithson erkannte als einer der ersten die Bedeutung dieses Kragstuhls, welchen er in den Büchern "Flying Furniture" und "Der Kragstuhl" als "the mystery of the B25" beschrieb. Die Urmodelle dieses Stuhls befinden sich heute im bekannten Kragstuhlmuseum in Lauenförde Niedersachsen. Kragstuhl Gestell: Stahlrohr verchromt oder Edelstahl "tube aplati" Rücken: Tecta-Geflecht* Armlehnen umwickelt justierbare Bewegungsmechanik teflonbeschichtete Kufengleiter nur auf Anfrage Abmessungen: Breite: ca. 56 cm Tiefe: ca. 57 cm Höhe: ca. 105 cm Sitzhöhe ca. 47 cm Armlehnenhöhe: ca. 70 cm *Farbabweichungen sind möglich
D4 Bauhaus Faltsessel
Lieferzeit: ca. 6-8 Wochen ab Werk
Den Tecta D4 Bauhaus Klappsessel zeichnet Sinn für Schönheit die mit Funktionalität gepaart wurde. Diese Verbindung haben viele Entwürfe von Marcel Breuer gemein, ganz besonders aber das Modell D4, welches ursprünglich als B4 bezeichnet wurde. Der zusammenklappbare Stahlrohr-Klubsessel mit Gurtbespannung entstand 1926/1927 und wurde im ersten Breuer Stahlrohrkatalog als "besonders geeignet" für Schiffe und Sportplätze beworben, sowie für Terrassen, Sommerhäuser, Gärten und Gartencafés. Dieses sportliche-luftige Ambiente hat sich in die Konstruktion eingeschrieben. Auch in der heutigen Zeit wirkt der D4 Bauhaus Sessel leicht und federnd. Hier ist der Schritt in die Moderne greifbar und lenkt den Blick auf die funktionelle Gestaltung. Die D4 Geschichte bei Tecta begann Mitte 1970, als Axel Bruchhäuser bei einer Literaturrecherche auf den ikonischen Breuer-Entwurf stieß. Daraufhin suchte er Kontakt zu dem Bauhaus-Künstler und verkündete ihm, dass der faltbare Sessel viel schöner sei als sein kufenförmiges Pendant und unbedingt produziert werden muss. Breuer freute sich über die Entdeckung seines Entwurfs und schrieb Bruchhäuser zurück: „Das Auftauchen dieses Sessels ist wie ein längst vergessener Traum.” Der Designer sah den D4 als Ergebnis einer genetisch-konstruktiven Entwicklung an, die beim vierbeinigen Wassily Sessel begann, anschließend über die Einführung der Kufe durch die Junkers Flugzeugwerke führte und schließlich in der Faltbarkeit endete. Soweit verbessert, bis eine Variation nicht mehr möglich war. Diese endgültige Reduzierung auf das Wesentliche beinhaltet das Motiv der Bewegung, indem man den D4 zusammenklappen, verstauen und leicht transportieren konnte. Der sparsame Einsatz von Stahlrohr und das Wegfallen der Seitensitzgurte machte den Faltsessel effektiver im Materialverbrauch und bot deutlich höheren Sitzkomfort. 1980 wurde der Tecta D4 Sessel in die Sammlung des Museums of Modern Art in New York aufgenommen. Das Unikat des ersten Sessels, mit Rosshaargewebe von Peter Keler, ist heute Teil der ständigen Sammlung des Kragstuhlmuseums in Lauenförde. Marcel Breuer verband Perfektion von Konstruktion und Detail. Der Bauhaus-Meister wird zuvorderst mit einem Wirkstoff, Stahlrohr genannt und einem Prinzip: dem Kragstuhl, der als Initialzündung modernen Möbelbaus diente. „Die Entfesselung des Menschen vom starren Sitz wich der Entfesselung auf den schwebenden Sitz. Der Kragstuhl wurde zum Zeitsymbol. Doch damit wird man Marcel Lajos Breuer (1902-1981) nicht gerecht. Der Gestalter betrieb tatsächlich "Wesensforschung". Was soll, was kann ein modernes Möbel heute leisten. Dies war die Frage des Bauhauses. 1925 wurde Breuer als "Jungmeister" Leiter der Möbelwerkstatt in Dessau. Breuer ging es nicht ums Formale, auch wenn er höchsten Wert auf Details legte, ihm ging es um gedankliche Präzision. Dem Stahlrohr verhalf Breuer im Möbelbau zum Durchbruch, da der Designer als einer der ersten erkannte, dass unser Leben dynamischer geworden war und ebenso leichte wie bewegliche Lösungen verlangte. Der begeisterte Radsportfan nutzte zugleich das Modernste, was Architektur, Industrie und Gestaltung für einen neuen Zeitgeist aufbringen konnten. Design: Marcel Breuer Bauhaus Faltsessel Gestell: Stahlrohr vernickelt oder Edelstahl Sitz- und Rückengurte: Outdoorstoff rot, rosa, schlamm oder schwarz (100% Polyacryl)* Abmessungen: Breite: ca. 78 cm Tiefe: ca. 61 cm Höhe: ca. 71 cm Sitzhöhe ca. 44 cm *Farbabweichungen sind möglich
D40 Bauhaus Freischwinger
Lieferzeit: ca. 6-8 Wochen ab Werk
Der Tecta D40 Bauhaus Freischwinger nimmt unter allen ikonischen Entwürfen Marcel Breuers eine besondere Stellung ein. Ursprünglich wurde dieser Klassiker des Bauhaus um 1928 entworfen. Mit geschlossenen Augen könnte man seiner typischen organischen Form nachfahren und dabei eine elegante S-Kurve mit leicht abgeschrägten Querstrich, im oberen Drittel der Rückenlehne erfühlen. Erlebbare Dynamik, die in sich ruht. Denn alle Schwünge des Stahlrohrs finden ihr Gegenstück. Bogen-Schwung-Gegenschwung, die Konstruktion des D40 Stuhls vereint harmonisch alle Gegensätze. Ermöglicht wird dies durch eine für den Möbelbau revolutionäre Technik des gebogenen Stahlrohrs, die so zu ungeahnter Leichtigkeit führte. Im Jahre 1924 schrieb Marcel Breuer: „Ein Stuhl soll nicht horizontal-vertikal sein, auch nicht expressionistisch, auch nicht konstruktivistisch, er soll ein guter Stuhl sein, und dann passt er zu dem guten Tisch.” Breuer ließ sich auf keinerlei Kompromisse ein, so war die Verarbeitung des D40 Freischwingers entsprechend hochwertig. Die in der Weberei von Grete Reichert eigens hergestellten Eisengarngurte bestanden aus mehrfach gezwirnten Baumwollfäden, deren Halt und Schmutzresistenz durch den Einsatz von Paraffin erhöht wurde. Noch heute sind die Sitz- und Rückengurte des D40 Bauhaus Stuhls aus besonders strapazierfähigem Material gefertigt. Hier erschließt sich körperlich, was ein "guter" Stuhl zu leisten vermag. Marcel Breuer verband Perfektion von Konstruktion und Detail. Der Bauhaus-Meister wird zuvorderst mit einem Wirkstoff, Stahlrohr genannt und einem Prinzip: dem Kragstuhl, der als Initialzündung modernen Möbelbaus diente. „Die Entfesselung des Menschen vom starren Sitz wich der Entfesselung auf den schwebenden Sitz. Der Kragstuhl wurde zum Zeitsymbol. Doch damit wird man Marcel Lajos Breuer (1902-1981) nicht gerecht. Der Gestalter betrieb tatsächlich "Wesensforschung". Was soll, was kann ein modernes Möbel heute leisten. Dies war die Frage des Bauhauses. 1925 wurde Breuer als "Jungmeister" Leiter der Möbelwerkstatt in Dessau. Breuer ging es nicht ums Formale, auch wenn er höchsten Wert auf Details legte, ihm ging es um gedankliche Präzision. Dem Stahlrohr verhalf Breuer im Möbelbau zum Durchbruch, da der Designer als einer der ersten erkannte, dass unser Leben dynamischer geworden war und ebenso leichte wie bewegliche Lösungen verlangte. Der begeisterte Radsportfan nutzte zugleich das Modernste, was Architektur, Industrie und Gestaltung für einen neuen Zeitgeist aufbringen konnten. Design: Marcel Breuer Bauhaus Freischwinger mit Armlehnen Gestell: Stahlrohr vernickelt Sitz- und Rückengurte: Naturrohrgeflecht natur oder Outdoorstoff rot bzw. schwarz (100% Polyacryl)* Armlehnen Buche natur oder schwarz teflonbeschichtete Kufengleiter optional Abmessungen: Breite: ca. 53 cm Tiefe: ca. 61 cm Höhe: ca. 88 cm Sitzhöhe ca. 45 cm Armlehnhöhe: ca. 69 cm *Farbabweichungen sind möglich
D42 Weissenhof-Armlehnstuhl
Lieferzeit: ca. 6-8 Wochen ab Werk
Der Tecta D42 Weißenhof-Armlehnstuhl ist ein Bauhaus Original und gilt als schönster Stuhl des Jahrhunderts. Entwickelt wurde der Weißenhof Stuhl von Ludwig Mies van der Rohe im Jahre 1926 nach Gründung der Architektenvereinigung "Der Ring" mit Walter Gropius. Erstmals der Öffentlichkeit wurde dieser Bauhaus Klassiker im Jahre 1927 auf der Weißenhof-Ausstellung gezeigt, als "schönstes Stuhlbauwerk seit dem Thronsessel Karls des Großen", wie Stefan Wewerka den D42 1985 bezeichnete. Die ersten Entwürfe entstanden unter dem Eindruck des hinterbeinlosen Gasrohrstuhles des Architekten Mart Stam, dessen Entwurf gefiel Mies van der Rohe nicht und er machte aus dem Handgelenk heraus einen Bogen an der Skizze Mart Stams. Diese Veränderung machte den neuen Weißenhof-Stuhl aus. Zu der außergewöhnlichen Form fehlte nur noch der Sitz und die Bespannung. Dafür stand Lilly Reich, eine Innenarchitektin, die ab 1926 in Ludwig Mies van der Rohes Büro arbeitete. Von ihr und Mies stammt der Einfall den Stuhl mit einem Geflecht auszustatten. In Zusammenarbeit mit einem Korbmeister entwickelte Reich die neue Ästhetik, die den raumgreifenden Stuhl als Gesamtkunstwerk vollendete. 1985 analysierte Axel Bruchhäuser von Tecta mit Hilfe von Sergius Ruegenberg den gestalterischen Ansatz von Lilly Reich. Das Spannungsverhältnis zwischen dem kühlen Stahlrohr und dem warmen Naturrohr wurde für ihn besonders deutlich an der Übergangsstelle, markiert durch einen kleinen Wulst, das den Abschluss des Geflechts und die Fortsetzungen des Stahles aufzeigt. Einer der Hinweise, dass es sich hierbei um ein Original handelt. Eine weitere Besonderheit, die sich heute nur noch im Hause Tecta findet ist das doppelt verarbeitete, linsenförmige Naturgeflecht der Rotangpalme aus Indonesien. Seit den 1980er Jahren wird es in Lauenförde originalgetreu von einem der letzten Flechtwerkmeister per Hand hergestellt und für den Weißenhofstuhl B42 und ebenso für sein Pendant, den D42 verwendet. Der D42 zeichnet sich durch seinen zusätzlichen, bogenförmigen Armlehnen aus. So avancierte der Weißenhof-Stuhl zu einem der schönsten "Bauwerke" des Jahrhunderts. Ludwig Mies van der Rohe gilt als Meister der schönen Form. Der 1886 geborene Sohn einer Steinmetzfamilie aus Aachen zählt zu den wichtigsten Architekten der Moderne. Mit einem Federstrich gelang es ihm Gebäude schweben zu lassen und oszillierende Möbel zu entwerfen. „Baukunst ist die räumliche Auseinandersetzung des Menschen mit seiner Umwelt und der Ausdruck dafür, wie er sich darin behauptet und wie er sie zu meistern versteht,“ sagte Ludwig Mies van der Rohe. Nach der gemeinsamen Arbeit an der Sitzfläche des Weißenhof-Stuhls im Jahr 1926, arbeitet Ludwig Mies van der Rohe auch zwei Jahre später mit der Innenarchitektin Lilly Reich zusammen. Sie erhalten nach dem Erfolg der Stuttgarter Werkbundausstellung die künstlerische Leitung der deutschen Abteilung der Weltausstellung in Barcelona. Mies van der Rohe baut hier den berühmten Barcelona-Pavillon. 1930 wird Ludwig Mies van der Rohe zum Direktor des Bauhauses in Dessau berufen. Er erlebt eine Zeit voller schmerzhafter Kompromisse unter den Nationalsozialisten, so dass das Bauhaus am 10. August 1933 endgültig aufgelöst wird. Ludwig Mies van der Rohe emigriert in die Vereinigten Staaten, 1951 baute er das weltberühmte Farnsworth House, später das Seagram Building in New York von 1958. Ludwig Mies van der Rohe stirbt im Jahr 1969 in Chicago als eine der unerreichten Architekten der Moderne. Für sein Verständnis von Architektur stehen bis heute wegweisende Gebäude und Möbel. Design: Ludwig Mies van der Rohe Weißenhof-Armlehnstuhl Gestell: Stahlrohr vernickelt Sitz- und Rücken: Naturrohrgeflecht teflonbeschichtete Kufengleiter optional Abmessungen: Breite: ca. 57 cm Tiefe: ca. 84 cm Höhe: ca. 81 cm Sitzhöhe ca. 45 cm Armlehnenhöhe ca. 67 cm
D43 Kragstuhl
Lieferzeit: ca. 6-8 Wochen ab Werk
Der beeindruckende Tecta D43 Kragstuhl mit Armlehnen ist eine innovative Weiterentwicklung des D15 Stuhls aus dem Jahre 1960. Jeder D43 Stuhl wird behutsam in hochwertiger Verarbeitung an die Bedürfnisse der heutigen Ergonomie angepasst. Der Wunsch nach einer weicheren und organischen Formensprache mündete in der Umsetzung des Stuhlmodells D43. Die Bespannung der Sitz-, Rückenfläche und der Wangenarmlehnen aus verschiedensten Tecta Kunststoffgeflecht oder Naturrohrgeflecht erfolgt dabei in aufwendiger Handarbeit. Gestelle aus Präzisionsstahlrohre in Freischwingerqualität werden durch spezialisierte Metallverarbeiter gebogen, geschliffen und oberflächenbehandelt. So entsteht auf traditionelle Weise ein Stuhl der mit zeitgemäßem Komfort ausgestattet ist. Sanft, abgerundet und wohnlich mit komfortablen Sitzkissen überzeugt der Kragstuhl D43 mit einem entspannten und bequemen Sitzgefühl am Esstisch bei gemeinsamen Abenden mit Familie und Freunden. Dank einer großen Auswahl an verschiedensten Farbvariationen ist der D43 an die verschiedenste Raumsituationen anpassbar, egal ob für Esszimmer, Warte-, oder Loungebereich. Auf Anfrage ist der D43 Kragstuhl auch mit einem Sitzpolster im hochwertigen Leder oder anderen Stoffqualitäten erhältlich. Die ursprüngliche Idee zum Kragstuhl entstammt dem Konzept des berühmten Designers Marcel Breuer. Der Fertigung des Kragstuhls durch Tecta liegen drei Grundideen zugrunde, wie das Prinzip des Kragarms, das "tube aplati" von Jean Prouvé und die Möglichkeiten, welche sich aus der Kunstfertigkeit durch das Weben, Flechten und Binden ergeben. Seit dem Jahre 1978 arbeitete Axel Bruchhäuser der Inhaber von Tecta mit den Designern Jean Prouvé, Mart Stam und Marcel Breuer an den Weiterentwicklungen der hinterbeinlosen Kragstuhl-Konstruktion mit dem Ziel, die Festigkeit im gefährdeten Querschnitt des Stahlrohrs zu erhöhen. Nach Jean Prouvés Idee der "tube aplati", welche der französische Designer bereits im Jahre 1924 anwandte, erhielt Axel Bruchhäuser im Jahre 1987 das deutsche Patent und schließlich 1990 das Europa-Patent für den stapelbaren Kragstuhl "tube aplati", einer Form gepresster Stahlrundrohre, die letztendlich abgeplattet werden, bezogen auf dem französischen Begriff "aplatir", um Stabilität zu gewährleisten und den Kräfteverlauf am Gestell sichtbar zu machen. Der britische Architekt Peter Smithson erkannte als einer der ersten die Bedeutung dieses Kragstuhls, welchen er in den Büchern "Flying Furniture" und "Der Kragstuhl" als "the mystery of the B25" beschrieb. Die Urmodelle dieses Stuhls befinden sich heute im bekannten Kragstuhlmuseum in Lauenförde Niedersachsen. Armlehn-Kragstuhl Gestell: Stahlrohr verchromt, schwarz pulverbeschichtet oder Edelstahl Sitzschale: Tecta-Geflecht* gepolstertes Sitz- und Rückenkissen Bezug: Stoff Kavalliertuch* 100% Baumwolle teflonbeschichtete Kufengleiter optional Abmessungen: Breite: ca. 56 cm Tiefe: ca. 60 cm Höhe: ca. 79 cm Sitzhöhe ca. 48 cm Armlehnhöhe: ca. 69 cm *Farbabweichungen sind möglich
D49 Schreibtischsessel
Lieferzeit: ca. 6-8 Wochen ab Werk
Der Schreibtisch- und Konferenz-Sessel D49 von Tecta, wurde vom Architekt Hans Könecke in seinem Studio in Caracas, Venezuela entworfen. Die erste serienmäßige Produktion fand nach Köneckes Gründung der Firma TECTA in Lauenförde Ende der 50er Jahre statt. Der D49 von Tecta ist stuhlgewordene Architektur und verbindet vier formschöne Elemente aus gebogenem Palisander-Schichtholz zu einem ganz besonderen Schreibtisch-Sessel. Die geknöpften Sitz- und Rückenpolster aus hochwertigem Leder passen sich elegant der organischen Form des Schreibtischstuhls an. Die integrierte Kippmechanik und Gasfeder machen den D49 Stuhl in Neigung und Höhe verstellbar. Hans Könecke produzierte in den 60er und 70er Jahren unter der Marke Tecta ein zeitgenössisches Möbelprogramm mit einer Vielzahl eigener Entwürfe. 1972 übernahmen Werner und Axel Bruchhäuser das Unternehmen und richteten es neu aus. Den formschönen D49 produziert Tecta bis heute in den eigenen Werkstätten in Lauenförde. Design: Hans Könecke Schreibtischsessel Drehgestell: Stahlrohr verchromt Sitzschale: Palisander (siehe Bild mit Leder schwarz) oder Eiche (siehe Bild mit Leder reinweiß) Bremsrollen: hart oder weich Gasfeder Kippmechanik Sitz- und Rückenkissen Abmessungen: Höhe: ca. 88-98 cm Breite. ca. 69 cm Sitzhöhe: ca. 48-60 cm
D70 Sessel
Lieferzeit: ca. 10-12 Wochen ab Werk
Der neue Tecta-Sessel D70 erinnert an eine gemütliche Koje und sorgt für positive Gefühle, egal ob man zur Entspannung ein Buch liest, oder ob man sich vor den wohligen Kamin begibt. Bei starken Südwind, könne man meinen, der D70 Sessel dreht sich in die Böe und startet seinen Törn durch die Wogen. Ein kleiner Segler mit hoher Rückenlehne, eine Koje, die Sie vor dem Rest der Welt abschirmt und Sie in seine ganz eigene Welt einlädt. Der D70 Sessel von Tecta, welcher von Marco Dessí entworfen wurde, setzt viele Bilder frei, die weit übers Sitzen hinausführen. Mit seiner ovalen Sitzfläche erlaubt er, die Beine anzuziehen, den Paravent auszurichten, einen kleinen Rückzugsort mit passender Ottomane im Raum zu bilden. Der D70 Sesel von Tecta lädt ein, einfach mal sitzen zu bleiben. Design: Marco Dessí Bezug: Stoff oder Leder Sitz und Rückenschale gepolstert Gestell: Stahlrohr verchromt, schwarz pulverbeschichtet oder verkupfert Hocker (C70) optional Abmessungen: D70 Sessel: B x H x T: ca. 87 x 91 x 78 cm C70 Hocker: B x H x T: ca. 87 x 40 x 59 cm Informationen zu den wählbaren Stoffen*: Kavallerie-Tuch 100 % reine Wolle Arco 95% Schurwolle, 5% Perlon *Farbabweichungen sind möglich
D9 Kragstuhl
Lieferzeit: ca. 6-8 Wochen ab Werk
Der neue D9 Stuhl von Tecta verbindet das klassische Design mit der Moderne und hat die Ur-Idee des Bauhauses, „vom Schweben und Schwingen“, weitergedacht. Mit dem D9 stellt Wolfgang Hartauer die kluge Geometrie in den Mittelpunkt. Haltung für den Körper, Ästhetik für den Geist. Nach rund 100 Jahren erhält Marcel Breuer eine zeitgenössische Antwort auf seinen Traum vom Schweben und Schwingen. Der D9 von tecta ist die neue Weiterentwicklung des Kragstuhl-Vorbilds. Eine Mischung aus Opulenz und totaler Reduktion, von der Seite üppig, von vorne in charakteristischer Schwebeposition gehalten. Weitere Stoff- und Ledergruppen sind auf Anfrage erhältlich. Gepolsterter Armlehnstuhl Gestell: Stahlrohr schwarz pulverbeschichtet Kufengleiter schwarz, Gleitfläche Kunststoff oder Filz Abmessungen: B x T x H: ca. 60 x 52 x 80 cm Sitzhöhe: ca. 48 cm
F51 Gropius Sessel
Lieferzeit: ca. 6-8 Wochen ab Werk
Der Tecta F51 Gropius Sessel ist nicht irgendein Sitzmöbel, er ist der ikonische Sessel für das Direktorenzimmer des Weimarer Bauhauses. Walter Gropius hatte dem Gebäude bereits die Dynamik der Moderne verliehen, entwarf ein kleines Gesamtkunstwerk aus Raum und Mobiliar, Wandteppich und Deckenleuchte. Nichts ist hier zufällig und alles nimmt Bezug aufeinander. Wer den isometrischen Aufriss des Direktorenzimmers (siehe Abbildung) studiert, sieht die Möbel als Teil eines dreidimensionalen Koordinatensystems. Durch diesen zentralen Raum des Weimarer Bauhauses sind alle wichtigen Gestalter gegangen, auch Mart Stam. Schon damals wurden sie bewusst oder unbewusst von der überragenden Idee des F51 Sessels inspiriert. Die Kragarmkonstruktion des F51 könnte man als Vorläufer zu den hinterbeinlosen Stühlen von Mart Stam zählen oder als Vorwegnahme des Kufenhockerprinzips Marcel Breuers 1925. Die erste Kragstuhl-Idee stammt von Walter Gropius. Trotz seiner kubischen Formgebung ist die Anmutung des Gropius Sessels mit seinen schweren, jedoch schwebenden Polstern und dem klaren Tragwerk menschlich. Walter Gropius hat mit dem Modell F51 ein Stück Raum um uns greifbar gemacht und in eine geometrische Form gebracht. Es scheint, als ob der Architekt zwei C-förmige Körper so ineinander gesteckt hätte, dass sie weiterhin Spannung vermitteln. Das auskragende Tragwerk stemmt Sitzrücken- und Armlehnpolster vom Boden ab. Der F51 Sessel strahlt Ruhe und Dynamik zur gleichen Zeit aus und verweist damit auf die zukunftsweisende Entwurfshaltung des Architekten, der Überkommenes radikal in Frage stellte. Abb.: isometrischer Aufriss des Direktorenzimmer Walter Gropius Walter Gropius war Gründer und Denker der Bauhaus-Idee. Der Architekt verspottete überkommene Architektur gern als "Salonkunst". Selbst stammt er aus einer Familie großer Baumeister. Martin Gropius war sein Großonkel. Nach Abruch seines Architekturstudiums lernte Walter Gropius zunächst im Büro von Peter Behrens - wie übrigens auch Adolf Meyer, Mies van der Rohe und Le Corbusier. In kurzer Folge schuf Gropius das, was wir heute als Moderne bezeichnen. Einen entschiedenen Bruch von und mit den Konventionen der Vergangenheit. Seiner kritischen Haltung zur traditionellen Baukunst konnte er mit der Bauhaus-Gründung eine neue Denkschule entgegen setzen. 1919 wurde Gropius zum Direktor der Großherzoglich-Sächsischen Hochschule für Bildende Kunst im thüringischen Weimar ernannt und gab der neuen Schule den Namen „Staatliches Bauhaus in Weimar“. Gropius verfolgte den Ansatz den Einteilung von Lehrling und Meister zwar einzuhalten, aber beider Lehren miteinander zu verweben. Über die Disziplinen hinweg zu arbeiten, interdisziplinär und im Geist des Forschens und Experimentierens. So verstand es Walter Gropius die Ideen der Architektur in die Gestaltung von Möbeln zu übertragen. Seine Entwürfe zeichnen sich vor allem durch die einzigartige Durchdringung von Volumen und Linearität aus. Bis zu seiner Schließung im Jahre 1933 führte Gropius das Bauhaus. Danach emigrierte er 1934 nach England und 1937 nach Cambridge in die USA, um als Professor für Architektur an der Universität Harvard zu lehren. Design: Walter Gropius F51 Gropius Sessel Gestell: Esche massiv, schwarz lackiert oder Nussbaum massiv Bezug: Stoff Divina Melange 180 anthrazit (100% Schurwolle) / Kavellerietuch (100% Schurwolle) / Hallingdall 130 grau (70% Schurwolle, 30% Viskose) oder Leder Bezugsfarbe: rot, grau, anthrazit, weiß, schwarz* Abmessungen: Breite: ca. 70 cm Tiefe: ca. 70 cm Höhe: ca. 70 cm Sitzhöhe ca. 42 cm *Farbabweichungen sind möglich
K10N Bauhaus Klapptisch
Lieferzeit: ca. 6-8 Wochen ab Werk
Der Tecta K10N Bauhaus Klapptisch ist eine moderne Neuinterpretation des berühmten Bauhaus Teetisches von Erich Brendel. Ursprünglich stammt dieses Modell aus 1924 des Weimarer Bauhauses. Der Designer Tobias Groß verwandelt das unauffällige Klappwunder K10 in ein frisches, farbiges Möbel mit Überraschungen. Als unauffälliger Korpus scheint sich Erich Brendels Tisch Entdeckungen zu entziehen. Betrachtet man aber seine Funktionen und sieht genauer hin, dann zaubert er ein Lächeln in das Gesicht seines Betrachters. Denn nach dem Motto klein aber oho, entfaltet sich der K10 Tisch, wird ein Schweizer Kreuz und spiegelt seine Inspirationsquelle, die strengen Linien des Direktorenzimmers von Walter Gropius, wieder. Bei Gestaltung der Tecta K10N BauhausNowhaus Edition nimmt Tobias Groß einen Anlauf und erlöst Brendels Teetisch von seiner Unsichtbarkeit. Er konstruiert ihn sichtbar kleiner und farbenfroher. Der konstruktiver Charakter des Tisches wird im Auge behalten und in den Mittelpunkt gerückt. Flächen und Stützen des K10 wurden filigraner gestaltet, sodass ein leichtes flexibles Möbel entstehen konnte - der kleinere Bruder des einstigen Teetisches von Erich Brendel, in Größe eines heutigen Beistelltisches. Design: Erich Brendel / Tobias Groß K10N Edition Bauhaus Nowhaus Korpus und Platten: MDF Strukturlack matt schwarz (farbige Varianten auf Anfrage) mit 4 justierbaren, klappbaren Platten ausgestattet Abmessungen: Breite ca. 45 cm (ausgeklappt ca. 125 cm) Tiefe ca. 45 cm (ausgeklappt ca. 125 cm) Höhe: ca. 60 cm
K2D Oblique Schreibtisch
Lieferzeit: ca. 6-8 Wochen ab Werk
Der Tecta K2d Oblique Schreibtisch ist ein modernes Stahlrohrmöbel, dass den klassischen Sekretär neu interpretiert. Bürotische von Heute benötigen nicht mehr so viel Fläche wie einst. Die neuen "Working Stations" sind schlanke, aufs wesentliche reduzierte Möbel, die sich vor allem im Home Office als nützlich erweisen. Mit dem K2D Konsoltisch aus der Tecta Oblique Kollektion, zeigt sich ein Büromöbel, das formschön und praktisch zugleich ist. Dank der aufgeräumten Optik ermöglicht das Modell K2D ein stets konzentriertes und genaues Arbeiten. Zudem sorgen zwei unter der Tischplatte angebrachte Schubkästen für Ordnung. Das markante Detail zeigt sich am K2D Konsolenschreibtisch mit dem „tube oblique“. Ganz im Sinne von Jean Prouvés Idee „Man muss fühlen, wie das Material denkt“ zeigt das Tecta-Patent „tube oblique“ eine flache, elegante Rohrtechnik, die dreidimensional schräg verformt ist. Ein konstruktives Detail, das an den Tischbeinen für hohe Stabilität und einen aussagekräftigen Charakter sorgt. Tischplatte: farbig decklackiert, Eiche furniert oder Eiche schwarz Stahlrohrgestell „tube oblique“ verchromt oder schwarz pulverbeschichtet 2 Schubkästen mit Inneneinlage in Stoff oder Leder Abmessungen: Breite: ca. 116 cm Tiefe: ca. 58 cm Höhe: ca. 74 cm (bis zur Schublade ca. 63 cm)
K3CR Oblique Rolltisch
Lieferzeit: ca. 6-8 Wochen ab Werk
Als Bestandteil der Oblique Kollektion ist der K3CR Rolltisch die optimale Ergänzung zum K2D Konsolentisch. Konstruktionen verfeinern und weiterentwickeln, das hat sich Tecta zur Aufgabe gemacht. So entstand auch das „tube oblique“ - Prinzip im Jahr 2005, welches das markante Detail der Oblique Kollektion bildet. Eine neue fantasievolle Ästhetik der Rohrverformung. Die Fertigungsart wurde aus dem bekannten „tube aplati“ Prinzip weiterentwickelt und vereint ein filigranes Erscheinungsbild mit einer anspruchsvollen wie sehr tragfähigen Konstruktion. Dank der angebrachten Rollen ist der Container immer schnell am gewünschten Platz einsatzfähig und sorgt für Ordnung im Homeoffice oder Büro. Tischplatte: farbig decklackiert, Eiche furniert oder Eiche schwarz Stahlrohrgestell „tube oblique“ verchromt oder schwarz pulverbeschichtet 1 Schubkasten mit Inneneinlage in Stoff oder Leder Abmessungen: Breite: ca. 50 cm Tiefe: ca. 45 cm Höhe: ca. 60 cm
K40 Bauhaus Couchtisch
Lieferzeit: ca. 6-8 Wochen ab Werk
Der markante Tecta K40 Bauhaus Couchtisch verkörpert die Quadratur des Kreises. Die runde Platte aus Kristallglas ruht auf einem gebogenen Stahlrohr, welches wiederum eine quadratische Fassung horizontal aussteift. Einfacher und überzeugender lässt sich ein Couchtisch nicht mehr konstruieren. Als wiedererkennbares Detail tauchen die abgerundeten Ecken der horizontalen Träger des K40 Tisches als feine Stahlschlaufen der Kufen erneut auf. Das K40 Modell ist gewissermaßen die Inkarnation einer Versuchsanordnung: Wieviel Masse benötigt ein Tisch um ihn formen zu können bzw. wieviel Leichtigkeit steckt in einer solchen Aufgabe? Ursprünglich wurde der K40 Couchtisch im Jahre 1927/28 von Marcel Breuer für die Privatwohnung des Berliner Theaterregisseurs Erwin Piscator. Die Visionen und Ziele der Bauhäusler vom Biegen, Schweben und Vereinfachen zitiert der K40 bis heute – die Trias der Stahlrohr-Moderne. Marcel Breuer verband Perfektion von Konstruktion und Detail. Der Bauhaus-Meister wird zuvorderst mit einem Wirkstoff, Stahlrohr genannt und einem Prinzip: dem Kragstuhl, der als Initialzündung modernen Möbelbaus diente. „Die Entfesselung des Menschen vom starren Sitz wich der Entfesselung auf den schwebenden Sitz. Der Kragstuhl wurde zum Zeitsymbol. Doch damit wird man Marcel Lajos Breuer (1902-1981) nicht gerecht. Der Gestalter betrieb tatsächlich "Wesensforschung". Was soll, was kann ein modernes Möbel heute leisten. Dies war die Frage des Bauhauses. 1925 wurde Breuer als "Jungmeister" Leiter der Möbelwerkstatt in Dessau. Breuer ging es nicht ums Formale, auch wenn er höchsten Wert auf Details legte, ihm ging es um gedankliche Präzision. Dem Stahlrohr verhalf Breuer im Möbelbau zum Durchbruch, da der Designer als einer der ersten erkannte, dass unser Leben dynamischer geworden war und ebenso leichte wie bewegliche Lösungen verlangte. Der begeisterte Radsportfan nutzte zugleich das Modernste, was Architektur, Industrie und Gestaltung für einen neuen Zeitgeist aufbringen konnten. Design: Marcel Breuer K40 Couchtisch Reedtion Gestell: Stahlrohr vernickelt oder Edelstahl Platte: Kristallglas, 10 mm stark Abmessungen: Ø ca. 80 cm Höhe: ca. 60 cm
K6
Lieferzeit: ca. 6-8 Wochen ab Werk
Der neue Trolley K6, welcher von Christian Haas für Tecta entworfen wurde, ist ein formschöner, charaktervoller und hoch funktionaler Beistelltisch. Der K6 ist das Möbel eines Menschen, der vom nomadischen Leben eine Menge zu berichten weiß. Christian Haas lebt und arbeitet in Porto, Portugal. Er ist in der Vergangenheit häufig umgezogen und hat immer wieder zwischen den Kontinenten gewechselt: "Hier sind Möbel von Vorteil, die sich unterschiedlichen Anforderungen anpassen und nicht umgekehrt", erzählt der Industrie-Designer. Der K6 gleitet auf seinen vier Rollen an Sofa, Ess- oder Schreibtisch. Das offene Stahlrohr-Gestell des K6 von Tecta dient als Halterung der drei großen runden Holztabletts, die mit ihren unterschiedlichen Rahmenhöhen multifunktional eingesetzt werden können. Ein Augenzwinkern erlaubt der Griff, der nicht nur zufällig an Reisegepäck erinnert und aus offenporig lackiertem Holz gefertigt ist.Christian Haas, 1974 in Deutschland geboren, gründete er sein Studio im Jahr 2000. Seitdem gestaltet er Produkte unterschiedlicher Disziplinen – von Möbeln und Leuchten bis hin zu Porzellan, Glas und Accessoires. Sein Designansatz kombiniert Schlichtheit und Eleganz, seine ästhetische Haltung beschreibt er mit Subtilität, Emotionalität, Langlebigkeit und Einzigartigkeit. Christian Haas arbeitet für internationale Marken wie Rosenthal, Karakter, Arita 2016 und Tecta, sowie für ausgewählte Design-Galerien. Seine Arbeiten wurden mit dem Red Dot Design Award oder dem Elle Decoration International Design Award ausgezeichnet. Zu den bekanntesten Arbeiten gehören die Lichtedition ROPES, die vielschichtigen Möbelentwürfe für den japanischen Hersteller Karimoku New Standard, sowie einige der erfolgreichsten Porzellanserien der letzten zehn Jahre. Abmessungen: Breite: ca. 45 cm Höhe: ca. 94 cm Tiefe: ca. 30 cm
K7
Lieferzeit: ca. 6-8 Wochen ab Werk
Der K7 von Tecta ist ein einzigartiges und innovatives Möbelstück, dem man die Handwerkskunst des Bregenzerwaldes gänzlich ansieht. Thomas Schnur hat den K7 mit einer großen Portion Eigensinn entworfen und hat dem Möbel von Tecta durch verschieden interpretierbare Funktionen einen unverwechselbaren Charakter verliehen. Der K7 ist formschöner Beistelltisch im Design einer Leiter. Die Belastbarkeit gibt der Hersteller mit 20 bis 25 kg an. Der Designer Thomas Schnur entwarf den Tisch mit einer klaren Idee. Der K7 hat den Anspruch der Handwerkskunst des Bregenzer Waldes, wo es erwartet wird aus wenig, viel zu machen. Diese Erwartungen hat Schnur mit dem K7 von Tecta nicht nur erfüllt, sondern gleich übertroffen. Die Stufen des kleinen Tisches sind laut Thomas Schnur als Lebensstufen zu verstehen, die man durchwandern muss um einen Entwicklungsprozess herbeizurufen. Somit ist der K7 nicht nur äußerst funktional und ansehnlich, sondern es steckt zudem eine tiefere Bedeutung in dem ansprechenden Design des Möbelstücks. Design: Thomas Schnur Höhe: 50 cm Höhe K7A oder 70 cm hohe Version K7B belastbar bis ca. 25 kg Material: Massivholz in - Weißtanne roh, feingeschliffen - Eiche geölt - Nussbaum geölt Abmessungen: K7A: BHT ca. 40 x 50 x 50 cm K7B: BHT ca. 40 x 70 x 50 cm
Kragstuhl B20i Ausstellungsstück
Hersteller: Tecta Kragstuhl B20i B 50 x T 59 x H 92 cm Sitzhöhe 47 cm mit integriertem Polstersitz Stoff Hallingdal natur Gestell Edelstahl matt geschliffen Original aus unserer Ausstellung. Leichte warentypische Gebrauchsspuren können durch die Nutzung in unserer Ausstellung auftreten. Das Angebot versteht sich ohne die Dekoration (Vasen, Blumen, Bilder etc.). Auf über 5000 m² Markenmöbel. Viele Ausstellungsstücke stark reduziert! Fragen Sie nach unseren Vorteilspreisen.
Lot Lite
Lieferzeit: ca. 6-8 Wochen ab Werk
Die Kreisform, genauer der Halbkreis, ist das prägende Element des neuen LOT Lite Tischs von Tecta. So werden die beiden tragenden Flächen der Tischbeine durch einen großen Halbkreis geteilt und verbinden sich filigran an zwei Punkten mit der darüberliegenden Tischplatte. Die Tischplatte des Tecta Tisches selbst ist an den beiden Stirnseiten ebenfalls halbkreisförmig abgerundet und passt sich fließend dem umgebenden Raum an. Der präzise gearbeitete Lot Lite Tisch aus der Tecta-Schreinerei in Lauenförde hat eine zugleich harmonische und architektonische Wirkung und lädt mit seinen Rundungen zum gemeinsamen Verweilen und Kommunizieren ein. Der Lot Lite Tisch von Tecta eignet sich perfekt als Esstisch, oder aber auch als Schreib- oder Konferenztisch. Lot Lite ist in den Varianten Nussbaum, Eiche, Esche, sowie decklackiert in weiß oder schwarz erhältlich. Weitere Ausführungen in RAL Sonderfarben sind auf Anfrage erhältlich. Abmessungen: B x T x H: ca. 250 x 90 x 74
M4RS Konsolenwagen
Lieferzeit: ca. 4-6 Wochen ab Werk
Der Tecta M4RS Konsolenwagen vereint zeitloses Design und Funktionalität in einem eleganten Möbelstück. Inspiriert von der Bauhaus-Ära, überzeugt dieser Wagen durch seine klaren Linien und hochwertige Materialien. Die verchromte Stahlrohrkonstruktion verleiht ihm Stabilität und einen modernen Look, während die beiden Glasböden ausreichend Stauraum bieten. Der Tecta M4RS eignet sich ideal als flexibler Beistelltisch oder als stilvolle Ablage für Bücher, Dekorationsartikel oder Bar-Accessoires. Mit seiner schlichten Eleganz passt der Konsolenwagen perfekt in moderne Wohn- oder Arbeitsbereiche. Entdecken Sie ein Stück Bauhaus-Tradition mit höchster Qualität und langlebigem Design. Modell: Tecta M4RS Konsolenwagen Material: Verchromtes Stahlrohrgestell Funktion: Vielseitig einsetzbar als Beistelltisch, Ablage oder Barwagen Maße: Kompakte Größe für flexible Platzierung Stil: Zeitloses, modernes Design Qualität: Hochwertige Verarbeitung und langlebige Materialien Herkunft: Made in Germany Einsatzort: Ideal für Wohn-, Büro- oder Arbeitsbereiche Einlage Schublade: Kavallerie-Tuch schwarz weitere Farben auf Anfrage verfügbar Abmessungen: B x T x H: ca. 104 x 51 x 76 cm